#12: Vulkan Aso

Unser heutiges Ziel war der Berg Aso. Genau genommen ist es sogar ein aktiver Vulkan und nach Fuji der zweitgrößte in Japan.

Vom Parkplatz aus ging es einem ausgetrockneten Bachlauf entlang nach oben in Richtung Hauptkrater. Dieser war zwar aktuell geschlossen, weil dort ein Hubschrauber abgestürzt ist und noch nicht geborgen wurde, aber den Berg durfte man trotzdem besteigen.

Die erste große Veränderung der Landschaft kam, als wir beim Nebenkrater des Hauptkraters ankamen.

Danach ging es über eine Holzbrücke einmal um den Krater herum.

Man hat auf der Brücke auch zum ersten Mal so richtig ein Gefühl für die Größe des Vulkans bekommen.

Nach halber Umrundung des Kraters wurde der Weg zur Wanderung. Hier konnte man sich wirklich schlecht verlaufen, da der Weg sehr gut gekennzeichnet war.

Erste Veränderungen bei der Farbe des Gesteins wurden sichtbar.

Der größte Teil des Anstiegs war geschafft und wir wurden direkt mit einem super Ausblick belohnt.

Aber bevor es zur richtigen Spitze ging haben wir noch einen kleinen Vorberg mitgenommen. Ganz oben findet gibt es kein Gipfelkreuz sondern ein Gipfelholz. Der Ausblick über den Krater und die verschiedenfarbigen Landschaften war wirklich sehr schön anzusehen.

Den schwersten Teil der Wanderung hatten wir hinter uns, jetzt ging es nur noch an der Bergkette entlang um den Krater herum.

Und schlussendlich kamen wir ganz oben am höchsten Aussichtspunkt an.

Dort entdeckten wir noch einen Weg, der etwas nach unten ging und einen fast direkt neben dem Krater führt. Da wir noch etwas Energie übrig hatten haben wir diesen zweiten Bonus-Weg natürlich auch mitgenommen.

Beim Aufstieg hatten wir den direkten Weg nach oben genommen, aber schon gesehen, dass es auch einen hübscheren Weg durch ein rosa Blumenmeer gibt. Der Abstieg darüber hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Überraschenderweise verlief der Weg am Ende des Abstiegs durch ein ausgetrocknetes Fluss- (oder eher Bach)bett.

Da der Tag noch recht jung war, ging die Weiterfahrt durch malerische Landschaften.

Ein kurzer Zwischenstopp bei einem Schrein durfte an diesem Tag natürlich auch nicht fehlen. Nach einem langen Treppenaufstieg kamen wir schließlich am Schrein an, der sehr idyllisch im Wald liegt. Hinter dem Schrein, vorbei an sehr vielen Steinstapeln, ging es weiter den Berg hinauf bis zu einem riesigen Loch im Felsen.

Zu guter Letzt stellt sich ja immer noch die Frage, was es zum Abendessen gibt… Dieses Mal lautete die Antwort Käse-Okonomiyaki.

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