#13: Takachiho Schlucht

Als erste Aktion des Tages sind wir eine kleine Pilgerreise zum Croissant- und Baguette-Schrein angetreten.

Weil in der kleinen französischen Bäckerei nebenan alles so lecker aussah, haben wir gefühlt einmal den Laden leergekauft…

Mit dem ganzen leckeren Essen im Gepäck haben wir an einer ziemlich beeindruckenden Brücke halt gemacht. Ein kleiner Kaffee durfte natürlich auch nicht fehlen.

Als wir zum Auto zurück sind, haben wir noch ein sehr süßes Wohnmobil gesehen.

Für alle, die sich gefragt haben, was man eigentlich bei einer Autofahrt übers Land so sieht, gibts hier ein Standard-Japan-Dorf.

Da die Webseite der Schlucht uns versichert hat, dass die Schlucht auch bei schlechtem Wetter einen Besuch wert ist, wollten wir das natürlich mal ausprobieren und haben das Regen-Paket direkt mitgebucht.

So mancher Stein dort hat auch eine Geschichte bekommen.

Aber nicht nur bei Steinen gab es kleine Geschichten, manchmal war auch einfach ein Schild mit einer Geschichte am Wegesrand.

Die Steinformationen an den Felswänden sahen wirklich beeindruckend aus.

Danach sieht man auch ein paar Leute durch die Schlucht paddeln.

Aufs Paddeln hätten wir auch Lust gehabt, aber man hätte ca. 3 Stunden warten müssen, weshalb wir uns dann lieber für Essen entschieden haben.

War ein spannendes Restaurant, denn man hat die Nudeln nicht einfach so bekommen, sondern musste sie sich aus dem fließenden Wasser im Bambusrohr mit den Stäbchen angeln.
Aber keine Angst, am Ende hat man die entwischten Nudeln auch noch bekommen, denn es war eine Schale am Ende des Rohres zum Auffangen bereit.

Als nächstes ging es noch zu einem kleinen Wasserfall in der Nähe.

Der Weg dorthin war teilweise recht steil, aber dafür auch wirklich gut ausgebaut.

Und zu guter Letzt sind wir dann wieder in Richtung Unterkunft gefahren. Wirklich super sind die vielen kleinen Rastplätze mit einer tollen Aussicht auf die umliegenden Berge.

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